Wie Trauer, Beileid und Mitgefühl in Worten ausdrücken?

Weltlich 7: Trauerfeier

Wenn Liebe könnte Wunder tun
und Tränen Tote wecken,
dann würde Dich, geliebtes Herz,
noch nicht die kühle Erde decken.

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Jedes Wort - zuviel und doch zu wenig.

Nicht das Freuen, nicht das Leiden
stellt den Wert des Menschen dar.
Immer nur wird das entscheiden,
was der Mensch den Menschen war.

Gute Menschen gleichen Sternen,
sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.

Geh' nicht vorbei, sieh auch auf mich.
Was du bist, das war auch ich.
Und was ich bin, das wirst Du werden.
Denn wir sind nichts als Staub auf Erden.

Glücklich sind wir zwei gegangen,
immer gleichen Schritt's.
Was vom Schicksal du empfangen,
ich empfing es mit.

Ach, das war ein sich'res Wandern,
auch wenn es sturmgetost,
einer war die Kraft des anderen,
einer des anderen Trost.

Und nun kann ich's nicht verstehen und mir wird so bang.
Jeder muss alleine gehen seinen schwersten Gang.

Glücklich sind wir zwei gegangen,
immer gleichen Schritt's.
Was vom Schicksal du empfangen,
ich empfing es mit.

Ach, das war ein sich'res Wandern,
auch wenn's sturmumtost,
einer war die Kraft des andern,
war des andern Trost.

Und nun kann ich's nicht verstehen
und mir wird so bang.
Jeder muss alleine gehen
seinen schwersten Gang.

Wo auch immer Du nun bist,
ich bin mir gewiss,
dereinst werde auch ich dort sein.

Peter Heckert

Der Sommerwind weht nicht mehr durch dein Haar,
und da sind keine Spuren mehr im Sand.
Jetzt bist du der Wind in unseren Haaren,
und die Spuren sind in unseren Herzen.

Was weinst du, mitleidvolles Herz?
Schau von dem Grabe himmelwärts.
Dort glänzt schon nach Schmerz und Not
des besseren Lebens Morgenrot.

Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit

Vierzig Kerzen haben wir in unserem Herzen,
für den, den wir lieben.
Wenn er geht, erlischt die erste Kerze.
Mit jedem Lächeln von uns, die nächsten.
Die allerlertze brennt aber, bis wir zu ihm gehen.

Persischer Spruch

Mein Herz lege ich in deine Hände,
wahre es gut, denn so bleib ich immer bei dir.

Mike Richter

Was ein Vater uns gewesen
steht im Grabstein nicht zu lesen,
eingegossen wie in Erz
steht es in der Kinder Herz.

Bei deiner Geburt weintest du
und die Herumstehenden lächelten.
Du lebtest so, dass bei Deinem Tode
die Herumstehenden weinten
und du lächeln kannst

Das höchste Glück kennt keine Lieder,
der tiefste Schmerz kennt keinen Laut,
doch beide spiegeln still sich wieder,
als Tropfen, der vom Auge taut.

An den Feuern unserer Clans
wird man einst Lieder von dir singen.
Aus deinem Leben
wird man Geschichten weben
und Geschichten sterben nie.

Für dunkle Stunden wünsche ich dir
die Eigenschaft der Sonnenblume,
die ihr Gesicht der Sonne zuwendet,
damit die Schatten hinter sie fallen.

Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah.

In Bildern der Erinnerung liegt mehr Trost, als in vielen Worten.

Wenn ihr mich sucht, dann sucht in euren Herzen.
Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter.

Erinnert euch an mich,
aber nicht an dunklen Tagen,
erinnert euch an mich
in strahlender Sonne,
wie ich war, als ich noch alles konnte.

Das Glück, das wir durch
den Menschen erfahren durften,
den wir liebten,
macht den wahren Reichtum unseres Lebens aus.

Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer,
den man ohne sie beweint.

Der Tod
ist die Heirat
der Seele
mit der Ewigkeit.

Monika Friebe