Wie Trauer, Beileid und Mitgefühl in Worten ausdrücken?

Muster für tröstende Worte in einem Trauerbrief

Bitte ergänzen Sie Ihren Trauerbrief zusätzlich durch einige persönliche Formulierungen zur verstorbenen Person.

  • Tröstlich ist, dass dein Vater nicht leiden musste. Nach einem langen und erfüllten Leben sanft einschlafen zu dürfen, ist eine Gnade.
  • Schwer ist es, einen lieben Menschen zu verlieren. Doch ein Trost ist es, deine Mutter bei Gott geborgen zu wissen.
  • Trost kommt in dieser schweren Zeit vielleicht mit der Erkenntnis, mit der Trauer nicht alleine zu sein.
  • Zurück bleiben Trauer, Verzweiflung, Tränen und die Fragen nach dem Warum.
  • Ich kann nicht das Leid aus der Welt schaffen, nicht den Schmerz lindern, den Du empfindest. Alles was ich tun kann, ist mit Dir zu fühlen und in Gedanken in dieser schweren Zeit bei Dir zu sein.
  • Mögest Du nun nach der langen Zeit der Krankheit, des Bangens und Hoffens, die du so tapfer durchgehalten hast, in diesen schmerzlichen Stunden des Abschieds ganz viel Kraft und Trost erfahren.
  • Ich weiß nicht wie groß dein Schmerz ist, er wird dich noch eine lange Zeit begleiten. Niemand kann ihn dir abnehmen. Aber ich will ihn gemeinsam mit dir tragen.
  • Es sind Augenblicke, in denen man innehält, Momente, die einem die eigene, unabwendbare Vergänglichkeit vor Augen führen.
  • Möge Euch die Erinnerung an den lieben Verstorbenen begleiten wie ein wärmender Sonnenstrahl.
  • Grundlage unseres christlichen Glaubens ist die Hoffnung auf ein Wiedersehen in der Ewigkeit. Dies möge auch Dir und Deiner Familie Trost und Stärkung sein.
  • Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, wie es ist, den Vater zu verlieren. Ich kann gut nachvollziehen, wie es jetzt in dir aussieht.
  • Ich kann aus eigenen leidvollen Erfahrungen mitfühlen, wie hart dich dieser Schicksalsschlag getroffen hat.
  • Wir sind hilflos, wenn wir euch trösten möchten, wir sind hilflos, wenn wir nach Worten ringen, wir sind aber stark, wenn wir glauben können, dass euer Kind sein Ziel schon so früh erreicht hat.
  • Alle Worte der Anteilnahme können dir sicherlich im Moment nicht über den schweren Verlust hinweghelfen. Du wirst viel Kraft brauchen, das Unvermeidliche zu tragen.
  • Es ist unendlich schwer, diesen Schicksalsschlag zu verstehen. Möge unsere Hoffung auf Auferstehung dir Kraft und Mut geben.
  • Sie hat ein langes und erfülltes Leben gehabt, das mag ein wenig Trost sein, aber das ersetzt sie nicht.
  • Schwere Tage liegen hinter dir, denn wenn uns ein Elternteil verlässt, ist auch ein Stück Kindheit in uns verloren.
  • Ich hoffe, daß es für dich in den schweren Stunden des Abschieds ein Trost ist zu wissen, daß mir deine Mutter unvergessen bleibt.
  • Die Lücke, die entsteht, wenn ein Lebenslicht erlischt, läßt sich nicht mehr schließen.
  • Angeblich heilt die Zeit alle Wunden - sie füllt die Lücke aber nicht - sie bleibt für immer. Und das ist gut so - so erinnern wir uns ständig.
  • Irgendwann werden wir unsere tiefe Trauer in eine glückliche Erinnerung wandeln können. Ist sie erst auch schmerzhaft, leben wir doch von und mit ihr.
  • Das Wissen um die Endgültigkeit der Situation ist für die Hinterbliebenen oft die am schwersten zu tragende Last.
  • Mit dem Tode eines Menschen verliert man vieles - aber niemals, die mit ihm verbrachte Zeit.
  • Es ist schwer gegen seine Gefühle anzukämpfen, aber nur menschlich wenn man weint.
  • Du hast mit deinem Vater einen dir sehr nahe stehenden Menschen verloren.
  • Es begleiten Dich Gedanken in einer Zeit, wo Worte kaum noch trösten können.
  • Ich weiß, dass in diesen Momenten, nichts die Schmerzen aus deinem Herzen nehmen kann. Doch ich möchte, dass du weißt, dass ich in Gedanken bei dir bin.
  • In Gedanken wird dein Vater immer bei dir bleiben.
  • Wenn die Zeit vollendet ist und ein lieber Mensch von uns geht, verliert die Sonne ihren wärmenden Schein und wir trauern in der Dunkelheit dieser lichtlosen Tage.
  • Dennoch glauben wir an Schopenhauers Worte, dass, wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
  • Niemand kann dir den Schmerz abnehmen, aber ich möchte dich wissen lassen, dass ich mit dir fühle und an dich denke.
  • Es ist schwer Abschied zu nehmen, selbst wenn man um den Weg wusste, den sie gehen würde. Viele Gedanken stürmen auf einen ein.
  • Er wird uns fehlen in unserer Gemeinschaft - vor allem aber fehlt er Ihnen, ... , an der Seite in Ihrem Alltag.
  • Wenn wir bedenken, dass ... uns nur vorausgegangen ist, dann bleibt uns der Trost unseres Gottes als Halt und Kraftquelle.
  • Wenig ist es, das wir sagen oder tun können, doch wisse, dass wir in Gedanken Dir nahe sind.
  • In der Zeit der Trauer und des Vermissens wünsche ich Dir viel Kraft.
    Denke immer daran schließt sich ein Kapitel, so öffnet sich stets ein Neues.
    Aus diesem Grund blicke zuversichtlich in die Zukunft. Das geschlossene Kapitel wird jedoch nie vergessen, es begleitet immer in deinen Gedanken und in deinem Herzen.
  • Dort wo Worte versagen, sollst du wissen, dass ich in Gedanken bei dir bin.
  • Wir beten für euch, das ihr die Kraft habt, diese schwere Zeit durchzustehen.
  • Ich möchte nicht viel sagen, wenn du mich brauchst, weisst du wo du mich findest, ich bin immer für dich da.
  • Ich denke an Dich und wünsche Dir Kraft, die Gegebenheit anzunehmen und positive Erinnerungen zu behalten.
  • Möge dein Schmerz leichter zu ertragen sein in dem Bewußtsein, daß andere ihn teilen.
  • Trotzdem ein so langes Leben erfüllt und vorhersehbar zu Ende ging, ist es immer zu früh und wenig fassbar.
  • Die große Lücke, die sie hinterläßt, können wir nur mit viel Liebe füllen.
  • Es ist ein Floskel: Das Leben geht weiter. Aber es ist so, es geht weiter - wenn auch ganz anders. Wie aus allen Fugen.
  • Der viel zu frühe Tod hat auch mich betroffen und traurig gemacht. Ich habe in den vergangenen Tagen unentwegt an ihn und dich denken müssen.
  • Wunden und deren Narben schmerzen um so mehr, je eher jemand vor seiner Zeit geht und uns sein Fehlen täglich bewusst wird. Die Narben werden verblassen; aber sie bleiben, damit wir nicht vergessen.
  • Möge der Schmerz über den Verlust Dich nicht erdrücken und die Erinnerung an die gemeinsame Zeit Dir genügend Kraft für die Zukunft geben.
  • Wenn es Worte gäbe, die Euch trösten könnten, würden wir sie Euch mit grösstem Mitgefühl sagen, um Euren Schmerz zu lindern.
  • Einen Menschen loslassen, ist eine schwere Erfahrung.
  • Der Tod ist das Zurückgeben einer Kostbarkeit die man von Gott geliehen hat. Mit einer festen Umarmung bin ich bei Euch.
  • Wir möchten Ihnen viel Trostreiches sagen, doch Ihre Herzen verharren im Moment in tiefstem Schmerz und brauchen Ruhe.
  • Nur allzu gut wissen wir aus eigener Erfahrung, dass die schönsten und bestgemeinten Worte weder Schmerz noch Trauer auflösen können. Doch gerne möchten wir versuchen, Dir in diesen schweren und leidvollen Tagen tröstende Worte auszusprechen.
  • Gedanken müssen geordnet und Gefühle bewältigt werden. Manches klagt uns an, vieles hätten wir gerne noch besprochen, vielleicht auch einiges wieder gut gemacht.
  • Auch wenn wir uns in letzter Zeit nicht so oft gesehen und miteinander geredet haben, denken wir in dieser für dich so schweren Zeit fest an Dich.

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  • Unsere guten Gedanken werden Euch in der schmerzhaften Zeit ein wahrer Begleiter sein.
  • Nach langer Krankheit scheint der Tod oft als Erlösung. Und doch bleiben wir trauernd zurück und werden der Lücke bewußt, die bleibt, wenn ein geliebter Mensch stirbt.
  • Die Zeit des Begreifens, das Gefühl, dass jemand fehlt, können wir Dir nicht nehmen, und nur allzu gut wissen wir aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, tröstende Worte zu finden.

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